Werkhof Berlin e.V.
Werkhof Berlin e.V.

Über uns

Leitbild des WerkHof Berlin e. V.

 

„Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit“
(§ 1 SGB VIII)

 

„Jeder hat das Recht auf Bildung.“
(Allgemeine Erklärung der Menschenrechte)

 

„Jede Person hat das Recht auf Bildung sowie den auf Zugang zur beruflichen Ausbildung und Weiterbildung“
(Charta der Grundrechte der Europäischen Union)


Der WerkHof Berlin e. V. verfolgt seit seiner Gründung als freier Träger der Jugendberufshilfe das Ziel, jungen Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.
Für die Gründer des WerkHof Berlin e. V., ehemals Kultur & Ausbildungswerk e. V. (K&A), stand die Einheit von Kultur, Bildung und Arbeit im Vordergrund. Es sollten durch die Ausbildung auf eigenen Baustellen in Berufen des Bauhauptgewerbes neue Räume für ein selbstbestimmtes Leben geschaffen werden. Heute sind wir stärker darauf orientiert, jungen Menschen ein selbständiges und eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen bzw. bei ihnen den Wunsch nach diesem zu entwickeln und zu festigen. Dabei hat der WerkHof Berlin immer die aktuellen Bedarfe der jungen Menschen im Blick und verändert seine Angebote gegebenenfalls entsprechend.
Ungeachtet dieser Veränderungen war und ist das Leitmotiv unseres Handelns die Überzeugung, dass die Entwicklung der Persönlichkeit, Erziehung und Bildung - besonders berufliche Bildung - die Grundlagen gesellschaftlicher Teilhabe sind. Wir fördern aus diesem Grund sozial benachteiligte oder individuell beeinträchtigte junge Menschen in der Phase des Übergangs von der Schule in den Beruf in ihrer Entwicklung. Hierfür hält der WerkHof Berlin e.V. sozialpädagogisch begleitete Angebote der Beruflichen Orientierung, der Berufsvorbereitung, der Berufsausbildung und des Wohnen bereit.

Alle Angebote sind grundsätzlich davon geprägt, dass die jungen Menschen als Ganzes gesehen werden und nicht einzig unter dem Aspekt der beruflichen Integration oder der Verselbständigung. Das fachliche Handeln baut auf den Ressourcen der jungen Menschen auf und ist auf die jeweilige individuelle Situation bzw. Problemlage zugeschnitten. Die Hilfe soll für die Entwicklung geeignet und notwendig sein und umfasst insbesondere die Gewährung pädagogischer aber auch damit verbundener therapeutischer Leistungen. Den jungen Menschen soll so die Möglichkeit gegeben werden, ihre Persönlichkeit und ihre Potenziale voll zu entfalten. Sie sollen lernen, respektvoll mit sich und anderen umzugehen und Verantwortung zu übernehmen. Dabei ist der Inklusionsgedanke im Sinne einer gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben handlungsleitend bzw. Handlungsziel. Inklusion wird als ein Menschenrecht angesehen, welches nicht allein in der UN-Behindertenrechtskonvention seine Berechtigung hat, sondern die jungen Menschen in ihrer Vielfalt meint.
Der WerkHof Berlin e. V. will aus diesem Grund in seinen Angeboten auch das Zusammenleben und Zusammenarbeiten von jungen Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen ermöglichen und ein offenes Miteinander und Toleranz fördern. Zudem ist dieses Miteinander hilfreich im Spracherwerb einerseits und dem Erwerb von Interkulturalität andererseits. Inklusion ist das Gegenteil von Ausgrenzung, es fördert demnach Bildung und die Teilhabe am Arbeitsleben sowie am sozialen und kulturellen Leben.
Leitziel unserer Angebote ist es eine gesellschaftliche Teilhabe der Jugendlichen und jungen Volljährigen auf möglichst vielen Ebenen zu ermöglichen.

 

 



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